Traurige Neuigkeiten für WWE-Fans, Luna und Akbar sind nicht mehr

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Akbar, ein legendärer Manager des amerikanischen Profi-Wrestlings, ist kürzlich im Alter von 75 Jahren gestorben. Die Nachricht war ein großer Schock für die Wrestling-Welt, als Akbar alias Jim Wehba während seiner 40-jährigen Karriere viele Wrestling-Legenden mitnahm. Die Liste umfasst einige Schwergewichte des professionellen Wrestlings wie Abdullah, Ted DiBiase, King Kong Bundy, Kamala und viele mehr. Ihm wird auch zugeschrieben, dass er Stone Cold Steve Austin in seinen frühen Jahren als Greifer geholfen hat.

Wehbas Name im Ring war General Skandor Akbar, ein böser Araber, der ein dominanter Fersencharakter war. Akbar war bis zu seinem letzten Atemzug im unabhängigen Kreis aktiv. Der Grund seines Todes ist nicht offiziell bestätigt, aber er soll an Prostatakrebs gelitten haben. TNA-Star Mick Foley, WWEE-Legende Jim Ross und viele andere Stars der Branche drückten ihre Trauer über den Verlust dieser wahren Wrestling-Legende aus.

Außer Akbar wurde Luna Vachon, eine ehemalige Wrestlerin und Managerin, am vergangenen Freitag in Florida bei ihrer Mutter tot aufgefunden. Der Monat August entpuppt sich als Albtraum für die Wrestling-Fans, da er bereits den traurigen Tod von Lance Cade und General Akbar erlebt hat. Neben WWE hat Luna auch für ECW und WCW gearbeitet. Seit ihren frühen Tagen im Wrestling hatte Luna immer mit Depressionen und ihren persönlichen Dämonen zu kämpfen. WWE schickte sie mehr als einmal auf eigene Kosten in eine Reha, aber Luna konnte ihr Übel nicht überwinden.

Luna wurde zuletzt Anfang 2000 in der WWE gesehen. Die Organisation bestätigte kürzlich auf ihrer offiziellen Website, dass Luna (Gertrude Vachon) nicht mehr existiert und drückte ihrer Familie ihr tiefstes Beileid aus. Sie war 48 Jahre alt und hinterlässt ihre beiden Söhne und eine Enkelin. ECW-Legende Tommy Dreamer und WWE-Superstar Goldust erinnerten sich an Luna als eine starke und lebenslustige Dame und wandten sich in dieser Krisenzeit an ihre Familie.



Source by Jayden Bentham

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