Interessante Fakten über Olympische Nationen – Rumänien

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Wusstest du schon…

Die rumänische Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen qualifizierte sich für die Olympischen Spiele 1980.

Nadia Elena Comaneci ist eines der Symbole der 1970er Jahre. Die Rumänin Nadia war die beste Athletin bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal. Nadia war 14 Jahre alt, als sie in Montreal’76 drei olympische Goldmedaillen gewann. Nadia hatte auch Geschichte geschrieben, als sie als erste olympische Turnerin perfekte zehn Punkte (Unven Bars) erzielte. Ihre Auszeichnung war der wichtigste Moment bei den Spielen. Die Sportjournalistin Anita Verschoth schrieb: „Sie verblüffte sowohl die Jury als auch das Publikum nicht nur mit Doppelsaltos und Drehungen, sondern auch mit einer ungewöhnlichen Konstanz und Stabilität selbst in ihren schwierigsten Bewegungen. Sie zeigte ein unerschütterliches Selbstvertrauen und mehr Ausdauer.“ und Kraft, als für einen scheinbar gebrechlichen Körper wie ihrer möglich schien. Als der Wettbewerb vorbei war, war Comaneci in aller Munde. Sie hatte dem klassischen Stil mit seiner Betonung von Reife und damenhafter Anmut ein entschiedenes Ende gesetzt.“ Vier Jahre später gewann sie bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau (Sowjetunion) 2 Goldmedaillen. Im folgenden Jahr gewann Nadia mehrere Medaillen bei den Summer World University Games 1981 in Bukarest. Nadia wurde am 12. November 1961 in Onesti, Rumänien geboren.

Dieses europäische Land gewann bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla (Spanien) zwei Goldmedaillen.

Die beliebtesten Sportarten in Rumänien sind Fußball, Handball, Gymnastik, Wassersport, Tennis, Volleyball, Basketball, Wasserball, Schießen, Boxen und Leichtathletik.

Dinamo Bukarest war einer der bekanntesten Handballvereine der Welt. Dieser Verein gewann viele internationale Turniere in Europa. Andere beliebte Vereine waren Stiinta Bukarest (Europameister), Uni Timisora, Rapid Bukarest (Kontinentalmeister), Steaua Bukarest (Europameister)…

Rumänien schickte 63 Athleten zu den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul, Südkorea.

Bukarest war Gastgeber der World University Games 1981. Mehr als 2.900 Athleten aus 86 Ländern traten in 10 Sportarten an. Rumänien hatte viele Gewinner: Emilian Nicula, Kurt Szilier, Dan Odorhean, Nadia Comaneci, Emilia Eberle, Doina Melinte, Florenta Craciunescu-Tacu und Carmen Bonaciu.

Dieses europäische Land nahm 2001 an den Frankophonie-Spielen teil.

Rumänien gewann 1977 die Goldmedaille im Wasserball bei den World University Games.

Die besten olympischen Athleten sind: Nadia Comaneci (Gymnastik), Viorica Viscopoleanu (Weitsprung/Leichtathletik/Olympiasiegerin 1968), Lia Manoliu (Diskuswurf/Leichtathletik/ Goldmedaillengewinnerin, 1968), Iolanda Balas (Hochsprung /Leichtathletik/ Goldmedaillengewinner 1960 & 1964), Mihaela Penes (Speerwurf/ Weltmeisterin/ Tokio 1964), Ivan Patzaichin (Kajak/ Weltmeister/ Mexiko-Stadt 1968), Ion Drimba (Fechten/ Olympiasieger/ Mexiko-Stadt 1968), Nicolae Martinescu ( Ringen/ Weltmeister/ München 1972), Corneliu Ion (Schnellfeuerpistole/ Schießen/ Moskau 1980), Sanda Toma (Einzelzweier/ Rudern/ Moskau 1980), Doina Melinte (800m/ Leichtathletik/ Los Angeles 1984), Maricica Puica (3.000m/ Leichtathletik/ Los Angeles 1984), Ekaterina Szabo (Bodengymnastik/ Gymnastik/ Los Angeles 1984), Simona Pauca (Schwebebalken/ Gymnastik/ Los Angeles 1984), Paula Ivan (1.500m/ Leichtathletik/ Seoul 1988), Daniela Silivas (Asymmetrische Stangen/ Gymnastik/ Seoul 1988), Sorin Babii (Freie Pistole/ Schießen/ Seoul 1988), Lavini a Milosovici (Bodenturnen/ Gymnastik/ Barcelona 1992), Elisabeta Lipa (Einzelzweier/ Rudern/ Barcelona 1992), Laura Badea (Folie Einzel/ Fechten/ Atlanta 1996), Simona Amanar (Seitensprung/ Gymnastik/ Atlanta 1996), Gabriela Szabo (5,00m/ Leichtathletik/ Sydney 2000), Mihai Claudiu Covaliu (Säbel-Einzel/ Fechten/ Sydney 2000), Dina Monacu (100 m & 200 m Rücken/ Schwimmen/ Sydney 2000), Marius Urzica (Pauschenpferd/ Gymnastik/ Sydney 2000) , Camelia Potec (200m Freistil/ Wassergymnastik/ Athen 2004), Catalina Ponor (Bodengymnastik/ Gymnastik/ Athen 2004)…

Das europäische Land gewann die Goldmedaille bei den Handball-Weltmeisterschaften 1970 in Amsterdam (Holland).

Elisabeta Lipa war die Fahnenträgerin der rumänischen Olympiamannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Griechenland.

Bukarest war Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 1962. Endstand:

1.Rumänien

2.Dänemark

3.Tschechoslowakei

Von 1924 bis 2004 hat Rumänien – die ehemalige sozialistische Republik – 283 olympische Medaillen (82 Gold, 88 Silber, 113 Bronze) gewonnen. Anders als Bulgarien, Kuba, Nordkorea, Polen, Vietnam, Ungarn und Äthiopien hat Rumänien die Olympischen Spiele 1984 nicht boykottiert. Dieses europäische Land schickte 127 Athleten zu den Olympischen Spielen in die USA.

Gastgeber…………………Gold……Silber…Bronze…Gesamt….Rangliste

Paris-1924……….0………..0…………1…… ……1………23

Berlin-1936…………..0………..1…………0……. …..1………25

Helsinki-1952……….1……….1…………2………… 4………23

Melbourne-1956……5………3…………5………13…. …..9

Rom-1960…………..3………1…………6…….. …10……..11

Tokio-1964……….2………4……….6…….. ….12…….14

Mexiko-1968…………4………6…………5……… ..15…….12

München-1972…………3………6………..7……….. .16………13

Montreal-1976………4………9……….14……….27… ……9

Moskau-1980………6……….6………13……….25… ……7

Los Angeles-84 ….. 20 ……. 16 …….. 17 ………… 53 ……… 2

Seoul-1988………7………11………6…………. 24………8

Barcelona-92……….4………6……….8…………18 …….14

Atlanta-1996…………4……….7………9………… 20……..14

Sydney-2000………11……….6……….9………..26.. ……11

Athen-2004………..8………5………..6……….. 19……..14



Source by Alejandro Guevara Onofre

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